Erfolg macht keine Freude. Es ist umgekehrt: wer Freude hat und zufrieden ist, wird automatisch erfolgreich sein. Kennen Sie diese These? Woher ich das habe? Ich belege zurzeit online eine Weiterbildung. Ich möchte mein Projektmanagement weiter verbessern und aktualisieren. Es gibt ja ständig wieder etwas Neues. Dabei bin ich aufgrund einer Empfehlung eines Freundes auf ein Buch gestossen, das den Titel trägt: «Die Scrum Revolution». Autor ist Jeff Sutherland. Ein ehemaliger Kampfpilot. Es ist ein Hörbuch. Ich lasse mich auf meinen Fahrten im Auto davon berieseln.

Arbeit soll so organisiert sein, dass sie Spass macht. Das ist Sutherlands Kernthese. Wichtig sei nicht das Setzen grosser Ziele und die Schaffung toller Pläne, wichtig seien die kleinen Schritte von Verbesserungen im Alltag. Jeden Tag. Wer allzuviel bedenkt, wird wenig leisten. Sagte schon Friedrich Schiller. Wo es immer wieder zu Verbesserungen kommt, entstehen positive Gefühle.

Doch nun die Frage an Sie, liebe Gemeindeverantwortliche*: Woraus nährt sich Ihre Freude beim Tragen von Verantwortung in Ihrer Gemeinde?

Was würde Ihre Zufriedenheit im Amt erhöhen?

Eine Lohnerhöhung?

Eine Verkürzung des Pensums?

Mehr Teamgeist im Gemeinderat?

Weniger kantonale Vorschriften?

Smartere Verwaltungsmitarbeiter?

Mehr innovative Unternehmen am Ort?

Good News in der Zeitung über Sie?

Höhere Steuereinnahmen?

Oder etwas ganz anderes? Nehmen Sie teil an meiner Umfrage. Sie können dies anonym tun. Ich werde dann die Rückmeldungen sammeln und auswerten.

Ständige Freude ist wie fliessendes Wasser (vgl. Bild). Es lohnt sich dafür zu sorgen, dass Zufriedenheit steigt. 

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