Standortziele sind das was man vergessen hat, wenn man mit Alltagskram zudeckt ist. An vielen Orten sind sie zwar vorhanden, man verweist auch gerne darauf, dass man sie hat. Aber kennen tut sie kaum einer. Warum ist das so? Weil Ziele häufig zu abstrakt formuliert sind. Man will eine schönere Gemeinde werden. Man will Firmen ansiedeln, wachsen, sich entwickeln. Aber was heisst das ganz konkret? Und wie kommen wir nun von A nach B?

 

Das Erfolgsrezept ist eine gute Strukturierung der Ziele, eine Priorisierung und eine Verankerung im Rahmen eines strikten Zeitplans.

 

Ich habe im neuen Merkblatt dazu den Werdegang von Zielsetzungen erfasst und Möglichkeiten skizziert, wie aus diesen Deklarationen Leben wird. Es braucht dazu nämlich eine dritte Dimension. Lesen Sie weiter und erfahren Sie wie.