Der Weg zu einer perfekten Wirtschaftsförderung ist nicht so beschwerlich, wie das Bild hier vermuten liesse.

Es braucht eine Person, ein klares Programm und den Willen zum Erfolg. Der Wirtschaftsförderer der Gemeinde, der Stadt oder der Region ist in der Öffentlichkeit und in den Medien bekanntgemacht worden und ist als Ansprechperson für die Firmen verankert.

Die Basis aller Arbeit für den Wirtschaftsförderer ist jedoch erst mal eine aussagekräftige Firmenliste mit Fakten und Daten. Ohne Liste von Adressen kein Kontakt zum Netzwerk. Darauf kann eine Kommunikation in Richtung der Firmen am Ort aufgebaut werden. Kontakt und Austausch sind das a und o der Wirtschaftsförderung. Regelmässige Ansprache der Firmen mit News aus dem Standort schaffen Verbundenheit. Erwünscht sind auch Feedbacks. Diese bringen den Standort weiter. Wenn die Behörden wissen, wo der Schuh drückt, können sie angemessener reagieren. Das fördert das Aufbau einer Basis des Dialogs. Regelmässige Netzwerkanlässe fördern den Austausch der Firmen untereinander und mit den Behörden. Ein fixes Besuchsprogramm über das Jahr hinweg steigern die Chancen für neue Möglichkeiten. Diese sollten jedoch gut vorbereitet und aktiv dokumentiert werden.

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