Woran erkennt man eine nachhaltige Standortförderung? Daran, dass Firmen und deren Menschen sich am Ort wohlfühlen, sich entwickeln und entfalten wollen, sich breit und breiter machen, sich engagieren am Ort, teilhaben und teilnehmen und für Positives sorgen. Atmosphärisch und reell.

Das kann, muss man aber nicht unbedingt dem Zufall überlassen. Man darf als Gemeinde-Exekutive Entscheide fällen, die nachhelfen. Funktionen, Strukturen, Prozesse, Aktionen und Massnahmen können die Zufriedenheit unterstützen, vorantreiben und fördern.

Firmen sollten vor Ort einander kennen, wissen was andere tun, mitleiden, wenn etwas schief läuft und sich mitfreuen am Erfolg in der Gemeinde.

Die Gemeinde sollte Zugang zu allen Firmen haben und diese gut kennen. Regelmässige Treffen fördern den Zusammenhalt.

Neue am Ort sind zu assimilieren. Sie sollen sich ernst- wahr- und aufgenommen fühlen können.

Man sieht also: Es ist nicht kompliziert. Man muss es nur tun. Weitere Details hier in unserem Merkblatt zum Thema.