Der Energiekongress 2025 in St. Gallen steht vor der Tür. Buchen Sie heute schon Ihr Ticket gleich hier: Ticket.

Die Fragestellungen sind dringend: Welche zukunftsweisenden Strategien und innovativen Taktiken führen die Schweiz in eine klimaneutrale Zukunft? Welche Technologien und transformativen Lösungen sind jetzt gefragt? Am Energiekongress 2025, der am Mittwoch, 28. Mai in St.Gallen stattfindet, gehen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Herausforderungen sportlich an.

Die Keynotes präsentieren Prof. Dr. Volker Quaschning, Professor für regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin und Prof. Dr. Johanna Gollnhofer, Direktorin, Universität St.Gallen, Institut für Marketing und Customer Insight.

In zwei Foren werden mit Kurzreferaten Beispiele zum Umbau der Energieversorgung und zur Dekarbonisierung der Wirtschaft präsentiert.

Teilnehmende am Energie-Talk sind:

Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher

Nationalrat Jürg Grossen  und Nationalrat Christian Imark 

Weitere Teilnehmende sind unter anderen

Christian Plüss, Delegierter der Konzernleitung Post für Nachhaltigkeit und Energie,

Morell Westermann, Zukunftsforscher, Ingenieur und Pilot und

Céline Bradke, UEFA Women’s EURO 2025 Projektleiterin Hostcity St.Gallen.

Der Energiekongress 2025 findet am Mittwoch, 28. Mai statt.
Veranstaltungsort: Olma Messen St.Gallen

Als Informations- und Netzwerkplattform organisiert die Energieagentur St.Gallen jährlich den schweizweit bekannten Energiekongress für Gemeinden, Energieunternehmen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Dabei tauschen sich die Teilnehmenden über den Umbau der Energieversorgung mit dem Ziel der klimaneutralen Schweiz 2050 aus.
Die Energieagentur St.Gallen ist das schweizweit einzigartige Kompetenzzentrum für Energiethemen, in dem alle Informationen unter einem Dach verfügbar sind. Heute setzen sich 20 Mitarbeitende dafür ein, dass im Kanton St.Gallen fossile Energieträger im Gebäudepark durch erneuerbare Energien ersetzt werden, die Energieeffizienz gesteigert und möglichst viel Strom an Gebäuden produziert wird.