Jean-Paul Sartre wird die bahnbrechende Erkenntnis zugeschrieben, dass sich bei einem Fussballspiel alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft verkompliziere. Die Digitalisierung einer Gemeinde verkompliziert sich durch Gelegentliche Nutzer. Deren Zahl und Wichtigkeit wird häufig unterschätzt. Für die erfolgreiche Digitalisierung einer Gemeinde sind die Gelegentlichen Nutzer matchentscheidend. Das sind Nutzer, die beispielsweise einmal pro Monat an einem Geschäft oder Dossier der Kern-Verwaltung einer Gemeinde beteiligt sind. Dazu gehören beispielsweise Infrastrukturmitarbeiter, Heimleitungen, Schulen, Zweckverbände oder Regionalkonferenzen. Sie sind um etwa den Faktor zehn zahlreicher, als die Mitarbeiter, welche die Geschäftsverwaltung (GeVer) der Gemeinde täglich nutzen. Die Digitalisierung bringt erst dann wirklich etwas, wenn jede in der Gemeinde und mit der Gemeinde arbeitende Person flächendeckend eingebunden ist. Dann, wenn man digital mit der Schulgemeinde oder der Bürgergemeinde zusammenarbeiten kann. Wenn die Prozesse durchgehend und ohne Medienbrüche laufen. Wenn auf unnötigen Mailverkehr verzichtet werden kann, weil alle internen und externen Beteiligten Zugriff auf dasselbe Dossier / Geschäft haben. Die meisten zur Zeit verbreiteten GeVer-Systeme sind für Gelegentliche Nutzer nicht einfach, übersichtlich und selbsterklärend genug. Das Resultat: es wird weiterhin vorwiegend mit Papier, Telefon oder allenfalls von Mail-Box zu Mail-Box gearbeitet. Die moderne GeVer-Lösung eGeKo hat sich in Schweizer Gemeinden bei der Einbindung von Gelegentlichen Nutzern und Umsetzung von echter Digitalisierung bewährt. Probieren Sie es kostenlos und unverbindlich aus mit einer Registrierung auf: egeko.ch