Kommunalmanagement

SysKom®

Ihre Vorteile auf einen Blick:

-Kostengünstiger als alles andere

-Direkt anwendbar in der Praxis

-Adaptierbar auf jede Situation

-Auf jede Fragestellung anwendbar

-Rasch realisierbar ohne Verzögerung

SysKom®

Einige konkrete Anwendungsbeispiele:

-Gemeindeführungssysteme

-Vermarktung von Leerständen

-Konzepte für das City-Management

-Aufbau von Standortförder-Strukturen

-Entwicklung von Programmen zur Ansiedlung von Unternehmen

-Massnahmenpläne zur Betreuung ansässiger Unternehmen

-Gestalten von Projekten zur Siedlungsentwicklung

-Organisation der Alltagskommunikation von Gemeinden

-Schaffung neuer Kulturen im Nachgang von Gemeindefusionen

-Moderation von Entwicklungsworkshops für Gremien der Politik und der Verwaltung

-Unterstützungen für Gemeinde-Webseiten inkl. Social Media and Chat-Funktionen

-Geschäftsleitungen aller Art

Schlag den Zufall! Mit Systemischem Kommunalmanagement SysKom® einen Standort vorwärts bringen und seine Wettbewerbsfähigkeit steigern. Gemeinden nehmen ihre Rolle als lenkende Kraft wahr. Ein Führungssystem das den Standort fördert.

UNO Nachhaltigkeitsziele

Acht Schritte zur perfekten Standortförderung 

Standortförderung gehört sich einfach. Und ist keine Hexerei. Hier eine Handlungsanleitung in acht Schritten nach der von uns entwickelten Methode des systemischen Kommunalmanagements SysKom®.

Schritt 1

Standortbestimmung: Welches sind unsere Vorzüge? Wo haben wir Nachteile? Welches sind unsere Wettbewerbsgemeinden? Das Merkblatt „Standortbestimmung“ zeigt die Details.

Schritt 2

Standortziele: Eine Gemeinde muss wissen, wohin die Reise gehen soll. Schlafgemeinde, Wohngemeinde, Werk-Gemeinde? Überaltert, dynamisiert, ghettoisiert, lebendig? Aufstrebend, überrollt, entleert, herausgefordert? Die in der Gemeinde bestehenden Leitbilder, Visionen und Legislaturziele geben Auskunft über diese Grundlagen. Mehr Details wie das konkret gemacht wird, finden Sie im Merkblatt „Standortziele“.

Schritt 3

Standortplanung: Die raumplanerischen Grundlagen und Rahmenbedingungen geben vor, was wo entstehen darf oder soll. Darüberhinaus geht es aber oft auch um Projekte zur Verbesserung von verschiedenen Situationen wie beispielsweise Verkehr, Gesundheit, Bildung, Versorgung, Kriminalität, Soziales oder auch Umwelt. Hierzu ist oft ein konzertiertes Vorgehen über Jahre hinweg nötig. Mehr Details über das Wie und die Umsetzung finden Sie dazu im Merkblatt „Standortplanung.“

Schritt 4

Ansiedlungsmanagement: Firmen und gute Steuerzahler sollen zu uns kommen. Dazu braucht es ein Ansiedlungsmanagement

Strukturen und Prozesse dazu im Merkblatt “An-siedlungsmanagement“ beschrieben. (Mit Bonus-Linksammlung zu aktuellen Beispielen)

Schritt 5

Wirtschaftsförderung: Dabei geht es um die Bestandespflege. Firmen, die sich bei uns angesiedelt haben oder schon lange hier sind, sollen sich weiter entwickeln können und zufrieden sein am Standort. Hierzu ist es notwendig, eine Reihe von Massnahmen und Aktionen zu pflegen, die diesen Zielsetzungen dienen. Eine Liste aller Massnahmen sowie nützliche Typs für deren Nutzung finden sich im Merkblatt „Wirtschaftsförderung“. (Mit Bonus-Linksammlung zu aktuellen Beispielen)

Schritt 6

Wohnortförderung: Analogie zur Wirtschaftsförderung. Die  „Wohnortförderung“ strebt die Zufriedenheit der Einwohnerinnen und Einwohner an und beinhaltet alle Aspekte die das Zusam-menleben und die Atmosphäre fördern. Dazu gehören neben der Versorgungslage das Vereins- und Freizeitangebot, der kulturelle Kult und Massnahmen der Naherholung und des Tourismus. Weitere Details sind zu finden im Merkblatt „Wohnortförderung“. (Mit Bonus-Linksammlung zu aktuellen Beispielen)

Schritt 7

Standortinformation: Hier wird geprüft, ob ob unsere Alltagskommunikation dem erforderlichen Standard entspricht.  Wie wird wann worüber an wen in welcher Form kommuniziert? Antworten auf diese und weitere damit im Zusammenhang stehende Fragestellungen liefert das Merkblatt „Standortinformation“, (Mit Bonus-Linksammlung zu aktuellen Beispielen)

Schritt 8 

Standortvermarktung: Massnahmen für eine erhöhte Präsenz Ihrer Gemeinde in der öffentlichen Wahrnehmung. Projektorientierte Sondermassnahmen. Über Konzeption und Umsetzung orientiert das Merkblatt 

„Standortvermarktung“.

Sie haben nun den Vita Parcours mit den acht Stationen durchlaufen. Somit sind Sie gerüstet, eine perfekte Standortförderung zu betreiben. Doch es verbleibt eine letzte Frage: Wer macht Standortförderung? Aus meiner Sicht ist es wichtig, eine Person fix mit dieser Aufgabe zu betrauen und ihr finanzielle und personelle Unterstützung zukommen zu lassen. Die Standortförderung Ihrer Gemeinde muss von aussen wahrnehmbar sein.

Über uns 

Städte und Gemeinden; das ist unsere Leidenschaft!

Wir stehen mit unseren Dienstleistungen auf der Seite der innovativen, wettbewerbsorientierten, modernen und zukunftsgerichteten Gemeinden in der Schweiz. Wo man das Beste gibt für seine Bewohnerschaft und die Unternehmen.

Hier sollen positive Emotionen geweckt werden.

Wir beraten, organisieren und unterstützen Gemeinwesen in ihrer Standortförderung nach dieser von uns entwickelten neuen Methode des systemischen Kommunalmanagements. Unser Begriff des systemischen deckt zwei Aspekte ab: Einerseits den systematischen Ansatz, der zu guter Standortförderung führt. Anderseits trägt der Begriff dem Umstand Rechnung, dass eine Gemeinde ein System ist das ständig operiert, mit der Umwelt interagiert und niemals still stehen kann (gemäss Luhmann). Eine Methode der praktischen Prinzipien.

Wir helfen mit Coaching, Konzepten und konkreter Unterstützung. Gemeinden brauchen Leadership. Die Welt ist im Wandel. Verantwortliche in Gemeinden wollen ihren Standort voranbringen. Verbessern ist angesagt. Hier helfen wir. In der Hektik des Tagesgeschäfts geht die strategische Sichtweise oft unter. Wir helfen mit unserer breiten Palette an vielfältigen Erfahrungen, hier den Kompass auszurichten. Wir  unterstützen Führungskräfte in Gemeinden. 

Zudem unterstützen wir wir jene  Anbieter und Anbieterinnen von Dienstleistungen für Gemeinden, die einen Unterschied machen wollen und bezüglich Produkt, Preisgestaltung, Service und Nachhaltigkeit das Optimale für Gemeinden bieten.

Qualität kommt bei uns vor Quantität. Wir lieben die Perlen in der Gemeindelandschaft und züchten Austern, um noch mehr davon bewundern zu können.

Coole Gemeinden haben es verdient, noch stärker im Rampenlicht positioniert zu werden um mit cleverer Standort-Entwicklung optimale Standortpflege zu betreiben.

Damit leisten wir einen Beitrag zur weiteren Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Standortes Schweiz.

Wir sind stets auf der Suche nach Menschen, die diesen Weg zugunsten der Gemeinden mit uns gemeinsam gehen wollen. 

Wir haben zum Thema Standortförderung im Laufe der Zeit und unserer Erfahrung eine Methode entwickelt. Die Methode des systemischen Kommunalmanagements. SysKom®. Diese bringt eine neue Sicht auf das bekannte Thema der gezielten Entwicklung in Gemeinden, Städten und Regionen.  Diese Methode wurde von Hofer Kommunalmanagement AG entwickelt und ist sicher einer der effizientesten Wege, um aus einem Standort ein Cooles Juwel zu gestalten.

Die Methode ist umfassend. Sie deckt alles ab. Gleichzeitig ist sie äusserst einfach, effizient in der Handhabung und praxistauglich erprobt.

Zudem begleiten wir Rekrutierungsprozesse, bilden Strukturen und führen Audits von bestehenden Standortförderungen durch. 

Gründer und Leiter der Hofer Kommunalmanagement AG ist Bruno Hofer. 

Ja, ich möchte mehr erfahren über das Kommunalmanagement. Setzen Sie sich mit mir in Verbindung!