Blog Beiträge / Wohnortförderung

Energiewende im Knonaueramt schon fast geschafft

Die Energiewende auf Kurs bringen. Das sollte eigentlich für jede Gemeinde ein Ziel sein. Gewisse Regionen sind hier schon weiter als andere. So beispielsweise das Knonaueramt. Die regionale Standortförderung mit dem Schmetterling im Emblem lancierte bereits im Jahre 2010 eine Offensive. Seither hat sich der Anteil der Erneuerbaren am Energie-Gesamtverbrauch mehr als verdoppelt und liegt

Tegerfelden zieht Bevölkerung zu Rate

Mit dem eigenen Dorf soll man sich auseinandersetzen. Das ist die Ansicht der Gemeinde Tegerfelden. Ein Dorfzentrum soll neu entwickelt werden. 30 Einwohnerinnen und Einwohner „opferten“ dafür einen  freien Samstag und nahmen Teil an einer Zukunftswerkstatt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Jetzt wissen die Behörden, was gewünscht wird: Ein Begegnungsort mit Verweilmöglichkeiten. Wie kam

Ein Waldspaziergang im Süden Deutschlands

Zur Wohnortförderung lassen sich Gemeinden verschiedenes einfallen. Man könnte lyrisch werden: In einem wunderschönen Land, in einer reizend netten Stadt, da gibt es in einem Waldgebiet an einer Anhöhe einen verwinkelten Spazierweg, der zum Verweilen einlädt und inspirierend ist. Mit mehreren Themenplätzen. Am Wegrand grüssen Goethe, Rilke und Kafka, aber auch Lewis Carroll, Tavernier und

Corona-Webinare von Hofer Kommunalmanagement: Das sind die Resultate

Die meisten Gemeinden wurden von der Corona-Krise auf dem falschen Fuss erwischt. Dies ergaben verschiedene Corona-Webinare, die von Hofer Kommunalmanagement im Juni abgehalten wurden. Für das Personal bedeutete das in vielen Fällen einen Wechsel ins Homeoffice, was da und dort zu Problemen im logistischen Bereich führen konnte. Nicht alle Mitarbeitenden verfügten über einen Laptop, was

Neues update für drei Broschüren des Kommunalmanagements

In der ersten Broschüre ist die Rede  von den Grundlagen des Gemeinderatings. Die Broschüre Nummer zwei orientiert über die Umsetzung. Basierend auf die Bestandesaufnahme geht es um die nächsten Schritte der Entwicklung einer Gemeinde. Die dritte Broschüre zeigt auf, welche Beispiele es gibt, um Kommunalmanagement so auszugestalten, dass die Möglichkeit entsteht, im Gemeinderating einen Schritt

So pflegen Gemeinden Risikogruppen richtig

Hausbesuche in Zeiten von Corona? Simon Hertig, Gemeindepräsident von Arni im Kanton Bern sorgt für seine Risikogruppe. Gemeinsam mit seinen Ratskollegen erstellte er eine Liste von jenen, die allein leben. Wer jemanden kennt, nimmt Kontakt auf und offeriert Hilfe. Zum Beispiel für den Einkauf von Lebensmitteln. Es ist erwiesen: Die Betroffenen schätzen diesen Einsatz sehr.

Was ist Kommunalmanagement eigentlich?

Liebe Gemeindeverantwortliche Ich werde oft gefragt: „Du, was ist das eigentlich da, Dein Kommunalmanagement?“. Nun, hier gebe ich die Antwort: Kommunalmanagement ist die Summe aller strukturierten, organisatorischen und effektiven Massnahmen, die einem Standort erlauben: -Eine dynamische Entwicklung zu schaffen -Firmen anzusiedeln und zu halten -Den Wohnort zu stärken und zu fördern -Den Standort zu vermarkten 

Der (un)glückliche Gemeindepräsident

Liebe Gemeindeverantwortliche Ist doch ein schönes Gefühl nicht wahr, so richtig unglücklich zu sein wegen all dem vielen Elend das einem widerfährt. Man ist dann so schön schuldlos. Je unglücklicher desto befreiender ist es. Schliesslich wurden in der Menschheitsgeschichte nur jene Bücher verschlungen, die vom Unglück handelten. Man denke doch nur an Dante‘s Inferno. Genau!

Crossiety – das neue Instrument zur Förderung des kommunalen Austauschs

Wie schafft man es auf kommunaler Ebene, das Wir-Gefühl zu fördern? Viele Gemeinden stehen vor dieser Herausforderung. Einige lösen es mit einer App für das mobile Internet, andere nutzen Facebook, schaffen eine Gemeindewebseite oder sind auf Twitter aktiv. Neu auf dem Markt ist nun aber Crossiety. Was steckt dahinter? Ich führte ein Interview mit Joel Singh, dem Mitglied

Neulich getroffen: Wirtschaftsförderer Thomas Lütolf in Baden

Sein Schreibtisch im Stadthaus von Baden im Kanton Aargau ist weiss, blitzsauber und fast leer. Ein Statement! Denn für Thomas Lütolf ist nur derjenige ein guter Standortförderer, der wenig an seinen Schreibtisch hockt und vielmehr oft draussen ist: Bei Firmen, um zu spüren wo der Schuh drückt, bei Politikern, um deren Verständnis zur Wirtschaft zu