Blog Beiträge / Standortförderung

Neulich getroffen: Steffen Klatt, Gründer und Leiter eines Wirtschaftsnachrichtendienstes für Standortförderer

Er hat eines der innovativsten, raffiniertesten und gleichzeitig einfachsten Medienprodukte der letzten Jahre in der Schweiz geschaffen: Steffen Klatt. Mit seinem täglichen Newsletter „Punkt vier“ unterstützt er Standortförderer in verschiedenen Regionen bei ihrer Arbeit. Wie kam es dazu? Wie entwickelte sich der Dienst? Wohin geht die Reise? Ein Portrait. von Bruno Hofer, Kommunalmanagement AG in

Bitte keinen Corona-Hammer bei der Standortförderung schwingen

Die Verlockung ist gross: im Zuge der Corona-Krise bei den öffentlichen Gemeinwesen den Sparhammer anzusetzen. Mit sinkenden Steuereinnahmen ist ja zu rechnen. So in der Stadt Bern. Hier hat die zuständige Kommission im Berner Stadtparlament auf die kommende Budgetdebatte geplant, das Budget des städtischen Wirtschaftsamts um eine halbe Million Franken zu senken. Was das Wirtschaftsamt

Energiewende im Knonaueramt schon fast geschafft

Die Energiewende auf Kurs bringen. Das sollte eigentlich für jede Gemeinde ein Ziel sein. Gewisse Regionen sind hier schon weiter als andere. So beispielsweise das Knonaueramt. Die regionale Standortförderung mit dem Schmetterling im Emblem lancierte bereits im Jahre 2010 eine Offensive. Seither hat sich der Anteil der Erneuerbaren am Energie-Gesamtverbrauch mehr als verdoppelt und liegt

Ein Waldspaziergang im Süden Deutschlands

Zur Wohnortförderung lassen sich Gemeinden verschiedenes einfallen. Man könnte lyrisch werden: In einem wunderschönen Land, in einer reizend netten Stadt, da gibt es in einem Waldgebiet an einer Anhöhe einen verwinkelten Spazierweg, der zum Verweilen einlädt und inspirierend ist. Mit mehreren Themenplätzen. Am Wegrand grüssen Goethe, Rilke und Kafka, aber auch Lewis Carroll, Tavernier und

Zurzibiet: Mit einem Modellvorhaben in die digitale Zukunft

Im Rahmen der Standort-Entwicklung hat sich die Region immer wieder die Frage gestellt, wie sich die Voraussetzungen verbessern lassen, um in eine prosperierende Zukunft zu schreiten. Aktuell bestehen viele Herausforderungen. So müssen beispielsweise Schulen konzentriert werden weil zu wenig Nachwuchs vorhanden ist. Zu Beginn des Jahres 2020 hat der Gemeindeverband ZurzibietRegio seine Standortförderung auf neue

Corona-Webinare von Hofer Kommunalmanagement: Das sind die Resultate

Die meisten Gemeinden wurden von der Corona-Krise auf dem falschen Fuss erwischt. Dies ergaben verschiedene Corona-Webinare, die von Hofer Kommunalmanagement im Juni abgehalten wurden. Für das Personal bedeutete das in vielen Fällen einen Wechsel ins Homeoffice, was da und dort zu Problemen im logistischen Bereich führen konnte. Nicht alle Mitarbeitenden verfügten über einen Laptop, was

Neues update für drei Broschüren des Kommunalmanagements

In der ersten Broschüre ist die Rede  von den Grundlagen des Gemeinderatings. Die Broschüre Nummer zwei orientiert über die Umsetzung. Basierend auf die Bestandesaufnahme geht es um die nächsten Schritte der Entwicklung einer Gemeinde. Die dritte Broschüre zeigt auf, welche Beispiele es gibt, um Kommunalmanagement so auszugestalten, dass die Möglichkeit entsteht, im Gemeinderating einen Schritt

„Wir brauchen keine Standortförderung“ Stimmt das?

Auf meiner aktuellen Reise durch Schweizer Gemeinden werde ich ab und zu mit der Aussage konfrontiert: „Wir brauchen keine Standortförderung“. Man ist zufrieden. Die Lage bei der Wirtschaft ist gut, die Wohnbevölkerung muss  eigentlich auch gar nicht weiter steigen. Alles bestens? Vielleicht. Ein genauer Blick kann sich jedoch lohnen. Was heute positiv ist, verschlechtert sich

Neulich getroffen: Wirtschaftsförderer Stefan Büeler, Kanton Uri

Er ist Stimme und Gesicht eines aufstrebenden Kantons: Stefan Büeler, Standortförderer des ehrwürdigen Urner Gutes im Herzen der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Jung, dynamisch und trotzdem sehr ernst. Seit 2017 ist er Leiter der Abteilung Wirtschaft und Tourismus der Wirtschaftsabteilung des Kantons, die 300 Prozentpunkte der Beschäftigung hat. „Unser Vorteil“, so Büeler im Gespräch, „ist, dass wir

Ladensterben? Denkste!

Heute möchte ich nicht über Probleme sprechen. Denn wenn ich wollte, müsste ich mich beschweren, dass der Laden überall stirbt. Die Welt verändert sich: Das war schon immer so und wird es auch weiterhin tun. Daher freue ich mich, Ihnen heute drei Beispiele für Erfolge gegen das Ladensterben vorstellen zu können. Der Jakobmarkt in Zollbrück.