Blog Beiträge / Standort-Management

Standortförderung systematisch betreiben

Der Wettbewerb der Standorte ist eine grosse Herausforderung. Die Nase vorn haben nur jene Städte, Dörfer und Regionen, die eine zielgerichtete und aktive Standortförderung betreiben. Doch was ist gute Standortförderung? Oft herrscht Verwirrung. Was ist zu tun, was ist zu lassen? Mit meinem systemischen Kommunalmanagement bringe ich Ordnung in die Disziplin der Standortförderung. Nichts wird

Neulich getroffen: Steffen Klatt, Gründer und Leiter eines Wirtschaftsnachrichtendienstes für Standortförderer

Er hat eines der innovativsten, raffiniertesten und gleichzeitig einfachsten Medienprodukte der letzten Jahre in der Schweiz geschaffen: Steffen Klatt. Mit seinem täglichen Newsletter „Punkt vier“ unterstützt er Standortförderer in verschiedenen Regionen bei ihrer Arbeit. Wie kam es dazu? Wie entwickelte sich der Dienst? Wohin geht die Reise? Ein Portrait. von Bruno Hofer, Kommunalmanagement AG in

Das Überraschende am methodischen Vorgehen

Manchmal bin ich wirklich selber überrascht wenn ich sehe, was ein methodisches Vorgehen im Bereich der Standortförderung bewirken kann. Aus sporadischen Aktionen die von den Gemeindebehörden aus aktuellem Anlass angestossen werden und die selten etwas dauerhaftes zur Folge haben werden organisierte Projekte mit einem Mehrwert der sich auch nach Jahren noch sehen lassen kann. Das

Deutsche Standortförderungen bestehen Härtetest

Moduldrei, eine Firma aus Dortmund, ist spezialisiert auf Standortstrategien und hat eine Umfrage bei 749 Kommunen durchgeführt. Dabei ging es um Fragen zur Corona-Krise. Das Resultat zeigt, dass Standortförderung in diesen Zeiten enorm wichtig ist. Die Zahl der Beratungsgespräche für Unternehmungen hat sich im teilweise sogar um das zwanzigfache gesteigert. Viele Beratungsgespräche fanden über Webcasts

Bitte keinen Corona-Hammer bei der Standortförderung schwingen

Die Verlockung ist gross: im Zuge der Corona-Krise bei den öffentlichen Gemeinwesen den Sparhammer anzusetzen. Mit sinkenden Steuereinnahmen ist ja zu rechnen. So in der Stadt Bern. Hier hat die zuständige Kommission im Berner Stadtparlament auf die kommende Budgetdebatte geplant, das Budget des städtischen Wirtschaftsamts um eine halbe Million Franken zu senken. Was das Wirtschaftsamt

Lehren aus der Corona-Krisen – Das Beispiel Haslital Brienz

Im Berner Oberland hat man seine Lektion aus der Corona-Krise gezogen: «Die verschiedenen Branchen sind von der Pandemie in sehr unterschiedlichem Ausmass betroffen», meint Adrian Santschi aus dem Berner Oberland. «Bezüglich Fallzahlen ist unsere Region bis jetzt relativ glimpflich davongekommen», ergänzt der Leiter Standortmarketing und Regionalentwicklung der Region Haslital Brienz. Während den Sommerferien konnten zahlreiche

Bestandespflege ist Wirtschaftsförderung vom Feinsten

Dustin (Bild) sucht ein verstecktes Chrömli, das im Baum versteckt worden ist. Er ist fleissig. Unerlässlich beschnuppert er alles, was möglich ist, was ihm das Ersehnte näher bringen kann. Genauso fleissig sind auch Wirtschaftsförderer. Die Funktion Wirtschaftsförderung  erfüllt verschiedene Zielsetzungen: Zum einen erfahren Unternehmen, die sich neu ansiedeln, eine Willkommenskultur. Zum Zweiten sorgt die Wirtschaftsförderung

Energiewende im Knonaueramt schon fast geschafft

Die Energiewende auf Kurs bringen. Das sollte eigentlich für jede Gemeinde ein Ziel sein. Gewisse Regionen sind hier schon weiter als andere. So beispielsweise das Knonaueramt. Die regionale Standortförderung mit dem Schmetterling im Emblem lancierte bereits im Jahre 2010 eine Offensive. Seither hat sich der Anteil der Erneuerbaren am Energie-Gesamtverbrauch mehr als verdoppelt und liegt

Tegerfelden zieht Bevölkerung zu Rate

Mit dem eigenen Dorf soll man sich auseinandersetzen. Das ist die Ansicht der Gemeinde Tegerfelden. Ein Dorfzentrum soll neu entwickelt werden. 30 Einwohnerinnen und Einwohner „opferten“ dafür einen  freien Samstag und nahmen Teil an einer Zukunftswerkstatt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Jetzt wissen die Behörden, was gewünscht wird: Ein Begegnungsort mit Verweilmöglichkeiten. Wie kam

Ein Waldspaziergang im Süden Deutschlands

Zur Wohnortförderung lassen sich Gemeinden verschiedenes einfallen. Man könnte lyrisch werden: In einem wunderschönen Land, in einer reizend netten Stadt, da gibt es in einem Waldgebiet an einer Anhöhe einen verwinkelten Spazierweg, der zum Verweilen einlädt und inspirierend ist. Mit mehreren Themenplätzen. Am Wegrand grüssen Goethe, Rilke und Kafka, aber auch Lewis Carroll, Tavernier und