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DAS AKTUELLE INTERVIEW

Jugend im Toggenburg schafft Co-Working-Innovations-Space

Am Ursprung der Sekunde entstand die Idee: Das Toggenburg geht im Rahmen seiner Standort-Entwicklung neue Wege, um die Jungen in der Region zu halten. Angeboten wird Co-Working Space. Und dies in Lichtensteig, mitten im ländlichen Raum. Das Dienstleistungsangebot ist jedoch viel mehr als nur das Teilen von Arbeitsplätzen. Es ist eingebettet und verbunden mit einer Idee der Innovation. Mathias Müller, Stadtpräsident von Lichtensteig und Präsident des Vereins „Ort für Macher*innen“ erläutert gegenüber Hofer Kommunalmanagement AG, Sinn und Zweck der Idee.

Hofer Kommunalmanagement AG: Herr Müller, Warum überhaupt ein Macherzentrum? Was war der Auslöser der Idee?

Mathias Müller: Bei der Postschliessung wurden in Lichtensteig Räumlichkeiten frei an zentraler Lage, die man für Co-Working-Lösungen zu nutzen begann. Daraus ist nun ein ideeller Überbau entstanden. Es geht um Innovation und Fortschritt. Vor allem diverse Gründer*innen machen mit. Das Macherzentrum ist zu einer spannenden Anlaufstelle für Neugründer geworden.

Das Team des Macherzentrums umfasst bereits rund 15 Köpfe. Zudem lässt es sich auch von Corona nicht bremsen. Am 04.02.2021 findet bereits der nächste Machertreff statt. Im Virtuellen Raum.
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DIE PERSON IST DER ENTSCHEIDENDE FAKTOR

Wie organisiert man «Standortförderung» richtig?

Tourismus ankurbeln, Ladensterben verhindern, Gewerbeliegeschaften füllen, Marketing betreiben: So vielseitig und facettenreich ist Standortförderung. Kein Wunder denn auch, wenn an vielen Orten gescheite Leute sich den Kopf zerbrechen darüber, wie man das am besten organisiert. Schafft man für den Tourismus eine separate Organisation? Ist Wirtschaftsförderung besser mit der Wirtschaft zusammen in einem Verein untergebracht? Soll alles privat sein oder vom Staat gemanagt?

Viele Fragen, 1000 mögliche Antworten.

Entscheidend ist bei allem die Frage, wer das alles finanziert und überwacht. Denn wer zahlt, befielt bekanntlich. Und aus meiner Sicht ist zentral, dass der Staat bei allem die Führung behält. Wenn der Staat keinen Einfluss nehmen will, dann kann er gleich alles der Privatwirtschaft überlassen. Das Spiel der Marktkräfte sorgt in aller Regel recht gut für die sinnvolle Allokation der vorhandenen Mittel.

In Aarau legt man eine neue Spur in den Schnee. Hier wurde unlängst der Standortförder-Verein in eine Stiftung umgewandelt. Sie trägt den Namen «Stiftung Standortförderung Aarau und Region». Mit ehrenamtlichen Stiftungsräten. In den Medien wurde bereits darüber berichtet (siehe link «mehr lesen» hier unten).


Merkblätter von Hofer Kommunalmanagement AG

Die Merkblätter von Hofer Kommunalmanagement AG helfen Ihnen beim Thema Stndortförderung. Impulse für die kommunale Ebene und darüber hinaus.
Wo steht Ihre Gemeinde wirklich?
Wie nutzen Gemeinden Facebook?
Was ist gutes Kommunalmanagement?

Bruno Hofer
Hofer Kommunalmanagement AG
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Büro: 056 556 47 17
Direkt: 079 763 97 12
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