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Ansiedlungsmanagement als systemischer Prozess:

Firmen holen die auch bleiben

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Die Behandlung von Ansiedlungsanfragen ist für die Standortförderung oft eine echte Herausforderung. Eingehende Anfragen erfordern grossen Aufwand an Koordination. Telefonate kosten Zeit, Besuchstermine jagen sich.

Und am Ende? Der Interessent zieht weiter.

Oder es passiert etwas anderes: Es gehen zahlreiche Anfragen ein, auf die wir weder eingehen wollen noch können. Auch hier entsteht Aufwand.

Nicht selten gilt:

Ausser Spesen nichts gewesen. Das kann in der Tat frustrierend sein und ist letztlich auch immer mit Kosten verbunden. Unweigerlich tauchen dann irgendwann Frage auf: Wofür hat die Standortförderung ihr Geld ausgegeben? Was hat es gebracht? Müssen wir hier erneut Geld einsetzen?

Firmen kommen und gehen - oder eben auch nicht. Was ist zu tun?

Ein systemischer Ansatz mit einem klar strukturierten Vorgehen ist ein mögliches Schlüsselelement für den Erfolg. Es braucht die Funktion Ansiedlungsmanagement auf der Schnittstelle von Standort-Entwicklung und Standort-Management. Details zur Strukturierung finden sich im Standortförder-Kleeblatt.

Was gehört dazu?

1. Klärung der erwünschten Nachfrage.
Welche Firmen wollen wir? Welche Branchen? Was passt zum Vorhandenen?

2. Ermittlung des vorhandenen Angebots.
Liegenschaften, Grundstücke, Flächen, Areale. Zum vorhandenen Angebot gehören zudem auch weitere Standortfaktoren wie Angebote der Versorgung. Basisausrüstungen und Zulieferbetriebe sowie Fachkräfte-Angebot.

3. Einen klar strukturierten Ansiedlungsprozess.
Dieser enthält eine Schritt für Schritt Anleitung für den Umgang mit Anfragen sowie deren Dokumentation.



Zu weiteren Informationen klicken Sie bitte hier auf den Link zum Merkblatt.


Eine gewinnbringende Lektüre wünscht Ihnen

Ihr
Bruno Hofer
Hofer Kommunalmanagement AG
Riniken
www.kommunalmanagement.ch

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