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Im Kommunal-Newsletter vermitteln wir regelmässig hilfreiche Tipps für Gemeinden zu Themen der Standortförderung.
STANDORTVERMARKTUNG AM HALLWILERSEE

Wenn ein Erzähltal zwei Kantone verbindet

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Vor kurzem wurde im Aargauer Wynental ein Wanderweg eingeweiht. Das ist an sich nichts Besonderes. Hier jedoch schon. Die neue Freizeiteinrichtung ist eine Wanderung durch ein Erzähltal. 47 Kilometer lang ist dieser Themenweg, der Erzählcharakter aufweist. Unterteilt in acht Abschnitte kann er anhand einer handlichen Broschüre erlebt und genossen werden. Mehr noch: Jeweils am Bettagswochenende erwacht der Weg zu einer besonderen Lebendigkeit. Die beteiligten Gemeinden stellen – übrigens seit 2009 – Persönlichkeiten, die aus der Region erzählen. So entstehen gute Projekte der Wohnortförderung die auch eine Aktion der Standortvermarktung darstellen.

STANDORTFÖRDERUNG GEHÖRT SICH EINFACH -

Alles andere ist Saldo zu unseren Gunsten

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Neulich durfte ich erneut an einer Gemeinderatssitzung dabei sein und durch mein Konzept des systemischen Kommunalmanagements führen und mich darüber freuen, wie das Ganze super funktioniert. Auch wenn ich manchmal staune. Nicht wenige denken, Standortförderung müsse man erst dann machen, wenn es nötig sei. Bei finanzieller Schieflage, einer hohen Zahl an Leerständen in Gewerbeliegenschaften, bei abnehmenden Betriebsstätten und Arbeitsplätzen sowie bei sichtbarer Abwanderung alteingesessener Unternehmen. Doch das ist nicht der Fall. Standortförderung gehört sich einfach. Sich verneigen vor der Kundschaft, wie das diese Katze hier im Bild auch tut. Und zwar so:

REDEN MIT DEN LEUTEN

Oder: Warum die Auto AG in Weiningen parkte

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Spreitenbach im Limmattal boomt gewaltig. Alteingesessene kennen ihr Dorf nicht mehr. Was mit ein paar Hochhäusern und dem Shopping-Center begann ist heute fast schon zu einer Mega-City für Einkäufe und Wohnen geworden.
Wie David Egger in der Limmattaler Zeitung vom 19.05.2021 schreibt, befindet sich auf dem Areal Kreuzäcker, direkt neben dem Rangierbahnhof eine der letzten grossen Baulandreserven im Limmattal. Das Volk soll im Herbst über eine Teiländerung der BNO befinden, die Arbeitsplätze schaffen soll.
Ursprünglich wollte sich hier einmal die Auto AG ansiedeln. Was aus diversen Gründen nicht gelang. Doch die Firma konnte im Limmattal gehalten werden. Nicht zuletzt dank einem Mediations-Ansatz der damaligen Standortförderung des Vereins Limmattaler Standortförderung, die ich in jener Zeit aufbauen und leiten durfte.
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Publikationen von Hofer Kommunalmanagement AG

Früher geriet man sich immer in die Haare, wenn es um die Frage ging, was Standortförderung eigentlich ist. Wenn man jedoch nach der Methode des "Systemischen Kommunalmanagements" vorgeht, muss man nicht mehr streiten über Definitionen. Es ist alles klar. Man kann Inhalte und Aktionen planen. Man nehme einfach die Broschüren und Merkblättern der Hofer Kommunalmanagement AG. Das ist Hilfe für Sie bei der Konzeption und Umsetzung von Standortförderung in Ihrer Stadt, Gemeinde und Region. Stöbern Sie in unserem Webshop und laden Sie das passende gleich herunter.
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Wohnortförderung: Neu mit Bonus-Linksammlung

Bruno Hofer
Hofer Kommunalmanagement AG
Gemeindehaus Riniken
Gmeindhusplatz 3
5223 Riniken
Büro: 056 556 47 17
Direkt: 079 763 97 12
bruno.hofer@kommunalmanagement.ch
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