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Im Kommunal-Newsletter vermitteln wir regelmässig hilfreiche Tipps für Gemeinden zu Themen der Standortförderung.
GEBEUTELTE GASTRONOMIE

Jetzt hilft die Wirtschaft

Vorstand von Gastro-Luzern und den Akteuren der Emil Frey Ebikon, Kriens und Littau.
Ein Autoanbieter lanciert Goodwill-Aktion für die gebeutelte Gastrobranche in der Innerschweiz.
Die Gastronomie kam in der Corona-Krise besonders arg unter die Räder. Trotz Schutzkonzepten, anspruchsvollen Sicherheitsvorkehrungen und wenig Ansteckungen: Die Gastro-Branche blieb im Visier der Regulatoren. Erleichterungen gab es wenig, die Unterstützung der Behörden floss spärlich. Jetzt aber hilft die Wirtschaft sich selber. Zumindest in Ebikon, einem Vorort von Luzern. Die lokal domizilierte Emil Frey AG-Filiale koppelt bis Ende Mai jeden Neuwagenkauf automatisch mit einem Gutschein zum Essen in einem Luzerner Restaurant. Der Vorstand von Gastro-Suisse Luzern und das Unternehmen (Bild) haben dies gemeinsam vereinbart. Die Standortförderung von Ebikon ist des Lobes voll.
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Neue Leuchten für Gemeindehäuser jetzt!

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Netto-Null: Gemeinden können ihre Innenleuchten jetzt auf stromsparende Erzeugnisse umstellen. Der Bund hilft mit Subventionen. Die traditionsreiche Firma Regent hilft mit Rat und Tat.
Weltweit leben bereits heute 50% der Bevölkerung in Städten. Der Anteil wird steigen und soll bis 2050 auf 70 Prozent hochgehen. Da die Urbanisierung dermassen zunimmt, entstehen auch Herausforderungen für die Absorbierung dieses Wachstums. 80 Prozent aller wirtschaftlichen Tätigkeit findet in städtischen Umgebungen satt. Städte belegen zwar lediglich drei Prozent der Erdoberfläche, sind aber für 75 Prozent aller Emissionen verantwortlich. Eine planetare Herausforderung! Doch jetzt kommt Hilfe.


INNERSCHWEIZ ALS MAGNET FÜR ANSIEDLUNGEN

Ivan Buck erläutert Erfolgsrezept

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Der Luzerner Wirtschaftsförderer Ivan Buck erläutert exklusiv im Newsletter von Hofer Kommunalmanagement AG das Erfolgsrezept seiner Ansiedlungspolitik.
Schon wieder: Der Kanton Luzern vermeldet einen Ansiedlungserfolg. Die US-Firma Tupperware verlegt ihren Europasitz aus der Romandie in die Zentralschweiz. Bringt 50 Arbeitsplätze. Zuvor gab es bereits Ansiedlungserfolge für die Firmen Adidas und Organon. Zuständig für die kantonale Standortförderung und damit für den Deal ist Ivan Buck. Bruno Hofer von Hofer Kommunalmanagement AG hat ihn gefragt, was das Geheimnis seines Erfolgs sei. Diesen sieht Buck vor allem in der aktuellen Dynamik der ganzen Region.
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Bruno Hofer
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