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DIGITALISIERUNG IM ZURZIBIET

Tegerfelden zieht Bevölkerung zu Rate

Mit dem eigenen Dorf soll man sich auseinandersetzen. Das ist die Ansicht der Gemeinde Tegerfelden. Ein Dorfzentrum soll neu entwickelt werden. 30 Einwohnerinnen und Einwohner "opferten" dafür einen freien Samstag und nahmen Teil an einer Zukunftswerkstatt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Jetzt wissen die Behörden, was gewünscht wird: Ein Begegnungsort mit Verweilmöglichkeiten. Wie kam es zu diesem Resultat? In Gruppen wurden Orte bezeichnet und beschrieben, die als wichtig gewertet wurden. Treffpunkte und Orte mit Ausstrahlungskraft wurden markiert. Aufwertungspotential wurde notiert.
Am 30. Oktober gehts weiter. Die Einladung zu dieser Ergebniskonferenz steht bereits. Bis dann wird das Projekt vorangetrieben. Auf mehreren Kanälen: Offline und Online. Die Digitalisierung hält Einzug im Zurzibiet!
anpacken statt jammern
STANDORT-ENTWICKLUNG IM LIMMATTAL

Verkehrsknoten Limmattal "gelöst"

Das Limmattal ist ein Verkehrsknotenpunkt erster Ordnung. Immer wieder kommt es zu Staus und Behinderungen. Deshalb haben die Behörden der Region zusammen mit der Wirtschaft ein Komitee für Verkehrslösungen gegründet. Nun ist es 10 Jahre alt geworden. An einem feierlichen Akt zogen Aargauer und Zürcher am gleichen Strick um den Knoten aufzulösen. Eine Massnahme die zeigt, wie Standort-Entwicklung real werden kann.
eisele
WOHNORTFÖRDERUNG VOM FEINSTEN

Waldspaziergang im Süden Deutschlands

Zur Wohnortförderung lassen sich Gemeinden verschiedenes einfallen. Man könnte lyrisch werden: In einem wunderschönen Land, in einer reizend netten Stadt, da gibt es in einem Waldgebiet an einer Anhöhe einen verwinkelten Spazierweg, der zum Verweilen einlädt und inspirierend ist. Mit mehreren Themenplätzen. Am Wegrand grüssen Goethe, Rilke und Kafka, aber auch Lewis Carroll, Tavernier und indianische Weisheiten sind anzutreffen und Josef Freiherr von Eichendorff. Worum es geht, sagt Marc Aurel in seinem Sprichwort treffend: «Die Gedanken sind es, die das Leben des Menschen unglücklich oder glücklich machen.» Die Gedankenwelt erlebbar machen will das Labyrinth von schmucken Spazierwegen das in alle Richtungen und wieder zurückführt.
Der Felsele Erlebniswald in Neustadt im Landkreis Breisgau Hochschwarzwald zwischen Schluchsee und Titisee entstand aus einem Bürgerprojekt. Im Jahr 2008 hat ein Arbeitskreis aus Bürgern Ideen entwickelt mit dem Ziel, ein ausgedehntes Waldgebiet noch attraktiver für die Menschen zu gestalten. Es wurden sechs Stationen entworfen, bei welchen das Naturerlebnis auf unterschiedliche Weise im Mittelpunkt steht. Auch ein Waldspielplatz für Kinder ist angelegt. Holzteile in allen Grössen laden zum Basteln ein.
Ein mobiler Waldwagen, der lehrreiche Kindererlebnisse im Wald vermittelt und ein angenehmer Seniorensitzplatz, der als Ort der Begegnung und der Ruhe dient. Ein besonderes Highlight ist jedoch die Baumplattform, die sogar rollstuhlgängig ist. Mit einer Webseite verbunden, wird der Felsele Erlebnispark viel Freude bereiten. Eine gelungene Massnahme der Wohnortförderung.

Merkblätter von Hofer Kommunalmanagement AG

Die Merkblätter von Hofer Kommunalmanagement AG helfen Ihnen beim Thema Stndortförderung. Impulse für die kommunale Ebene und darüber hinaus.
Wo steht Ihre Gemeinde wirklich?
Wie nutzen Gemeinden Facebook?
Was ist gutes Kommunalmanagement?
Standortförderung: Handlungsempfehlungen für wiederkehrende Fälle
Schafft Ihre Standortförderung Steuereinnahmen und Reputationsgewinn?
Wussten Sie, wie sich das Weltwoche-Rating zusammensetzt?
Attraktivität ist Zufriedenheit - Einbezug der Einwohnenden ist deshalb zentral
Alle reden davon. Tun Sie es: Schreiben Sie einfach
Anfragen von Journalisten nutzen, um Werbung für die Gemeinde zu betreiben
Medien: Was tun, wenn es schiefläuft?
Wie gelingen Public Affairs Projekte?

Kommunalmanagement konkret

Schritt für Schritt zur optimalen Gemeinde. Drei Broschüren zeigen den Weg zum Erfolg.

Band 1 Grundlagen

Hier lesen Sie alles über das Gemeinderating. Es besteht aus den sieben Einzelwertungen Wohnen, Arbeiten, Bevölkerung, Steuersituation, Verkehrserschliessung, Versorgung und öffentliche Sicherheit.

Band 2 Anwendung

Hier finden Sie konkrete Hinweise für die Verbesserung Ihrer Standortfaktoren. Instrumente, Strukturen und Hinweise zur Organisation. Ein gezieltes, planmässiges Vorgehen schafft die Grundlagen für den Erfolg.

Band 3 Beispiele

Die konkreten Beispiele aus der Praxis zeigen Ihnen auf, wo und wie Verbesserungen möglich sind. Dieser Praxisteil beleuchtet Verkehrsprojekte, die Raumplanung, das Marketing von Standorten und vieles mehr.

Bruno Hofer
Hofer Kommunalmanagement AG
Riniken
079 763 97 12
www.kommunalmanagement.ch
hofer@kommunalmanagement.ch

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