5 Kernfragen für Public Affairs Projekte – Hilfe auch für D-Day Gemeinden!

75 Jahre D-Day – Normandie – Der Omaha-Strand.  Ich war letzte Woche dort. Der Rummel war schon recht gross, aber heute, am 6. Juni ist er sicherlich fast unerträglich. Was ich nicht erträglich finde, ist der Umgang der Gemeinden vor Ort mit diesem Thema. Oder wie mit ihnen umgegangen wird. Sie sind reduziert auf den geschichtsträchtigen Standort. Gemeinden weiter nordöstlich haben ein ganz anderes Gesicht. Hier herrscht einträgliches Tourismus-Ambiente mit Tischen und Stühlen auf den Strassen an den Stränden und wirklich schönen Häusern. Ob sich die Omaha-Gemeinden schon zur Wehr gesetzt haben? Ob Sie wohl schon ein Public Affairs Projekt gestartet haben um Einfluss zu nehmen in Paris? Ich habe es nicht abgeklärt. Was ich aber abgeklärt habe – und es steht im aufdatierten neuen Merkblatt im Anhang hier unten – ist die allgemeine Frage, wann und wie Public Affairs-Projekte nützlich und sinnvoll sind. Dieses Dokument hilft Gemeinden, Antworten auf die Frage zu finden, wie zur Schaffung guter Rahmenbedingungen das Instrument von Public Affairs Projekten gewinnbringend angewendet werden kann. Bevor ein Public Affairs Projekt gestartet wird, soll klar festgelegt sein, wann das Ziel erreicht sein wird. Sonst besteht die Gefahr des Ausuferns und des „sich-drehen-im-kreis“. Lieber das Projekt in der Zeit begrenzen und dann einen Marschhalt einlegen auch in finanzieller Hinsicht. Bei grossem Leidensdruck besteht oft die Gefahr, in Aktivismus zu verfallen ohne das genaue realistische Ziel im Visier zu haben. Wie dieses Ziel benannt wird und welche Schritte nötig sind, dorthin zu gelangen, dazu gibt das Merkblatt „Public Affairs-Projekte“ hier im Anhang den Gemeinden konkrete Hinweise. Eine D-Day Gemeinde müsste, wenn sie der Rummel stört, intervenieren. Dafür kämpfen, dass der Rummel um den zweiten Weltkrieg endlich aufhört.

 

Merkblatt Hofer Kommunalmanagement „Public Affairs-Projekte

 

 

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