Reflexionen zu Klausurtagungen in Gemeinden

An Klausurtagungen von Gemeinderäten eingeladen zu werden gehört immer wieder zu den besonderen Momenten in meiner Beratertätigkeit. Ganz unterschiedliche Charaktere sind hier jeweils versammelt. Berufliche Hintergründe sind oft meilenweit auseinander. Interessenlagen durchkreuzen sich. Und doch ist hier eine gemeinsame Zielsetzung da: Das Engagement für die Menschen der Gemeinde. Gemeinsam wollen sie die Gemeinde vorwärts bringen. Und raufen sich  zusammen. Wenn ich dann jeweils nach Hause fahre, bin ich irgendwie positiv gestimmt. So auch neulich in einer Berner Gemeinde zum Thema „Kommunikation“. Ein Konzept war gefragt. 

In diesem Bereich herrscht oft Organisations- und Klärungsbedarf. Wer spricht wann zu wem? Welche Kanäle sind wie zu bespielen? Wie wird die Tagesgeschäft- Kommunikation in den Dienst der Standort-Vermarktung gestellt? Diese und weitere Fragen stehen unter der übergeordneten Zielsetzung einer Vertrauensbildung. Deshalb wird ein Konzept Hilfe leisten. Allerdings nur dann, wenn es massgeschneidert ist. Auch wenn das Öffentlichkeitsprinzip des Bundes eine allgemeine Gültigkeit erlangt hat, ist auf Stufe Gemeinde jeweils ein ganz unterschiedliches Bedürfnis da. Zudem gilt es, die Alltagskommunikation in den Dienst des Managements der Reputation zu stellen.  Und ein weiterer wichtiger Faktor ist die Standort-Vermarktung. Alles greift ineinander. Eine Gesamtsicht macht Sinn. Deshalb habe ich wieder einmal meine Erfahrungen und Erkenntnisse aufdatiert und im neusten Merkblatt im Anhang hier zusammen gefasst. ich wünsche eine gewinnbringende Lektüre. 

Hier der Link zum Merkblatt „Kommunal-Konzept“.

 

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