Gemeindeverantwortliche: Nutzen Sie die Medienkrise

Sehr geehrte Gemeindevorsteher, nutzen Sie die journalistische Krise der lokalen Berichterstattung. Chance nutzen! Alles verschmolz. Die Basler Zeitung wird vom Tages Anzeiger geschluckt. Das „Le Matin“ wird eingestellt. Die SRG wird sogar in einem Referendum beschossen und baut inzwischen über 200 Stellen ab. Das neue drittgrößte Medienunternehmen der Schweiz heißt „CH Media“ und besteht aus Truppen der NZZ und Peter Wanners AZ. In der Schweiz gibt es nur noch wenige Spieler. Tamedia ist eines, die SRG, NZZ, nur „CH Media“ und das SDA / Keystone-Konstrukt. Vorbei sind mittelgroße, regional verankerte Verlage. Dies ist die Analyse von Kurt W. Zimmermann, Chefredakteur der Publikation „Schweizer Journalist“. Für die Kommunen heißt das: Es gibt ganz neue Möglichkeiten. Machen Sie Ihren Community-Newsletter jetzt zu einer Lokalzeitung. Stellen Sie einen Informationsmanager ein. Definieren Sie Ihre Sicht der Dinge. Kontaktieren Sie Ihre Mitbürger direkt. Autonomie erlangen. Sprechen Sie die gesamte Bevölkerung unverfälscht an. Schreiben Sie Schauspielerporträts, führen Sie Interviews mit Verantwortlichen und berichten Sie. Lernen Sie aus „Meine Ecke“ „Ihre Ecke“ in Rheineck oder „Oenziger in Oensingen“, aus der „Einsicht von Hüneberg“. Goldach hat ihren „Wellenbrecher“. Die Berufungsgesetze des Kantons Bern statten auch Journalisten aus und rekrutieren sie. Und der „Linth View“ zwischen Zürich und Walensee ist ein sehr schönes Beispiel für den neuen Trend. Die Berufungsgesetze des Kantons Bern statten auch Journalisten aus und rekrutieren sie. Und der „Linth View“ zwischen Zürich und Walensee ist ein sehr schönes Beispiel für den neuen Trend. Die Berufungsgesetze des Kantons Bern statten auch Journalisten aus und rekrutieren sie. Und der „Linth View“ zwischen Zürich und Walensee ist ein sehr schönes Beispiel für den neuen Trend.

 

 

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