Coronavirus für den Klimaschutz nutzen

Im Zeitalter der Virengefahren wird die Digitalisierung immer wichtiger. Das Coronavirus dürfte nicht ein isoliertes Phänomen bleiben. Ich erinnere an das Buch von Laurie Garrett „Die kommenden Plagen“. Da steht viel Interessantes drin. Viren werden sich häufen. Das bietet neue Chancen. Und zwar für die Digitalisierung im Alltag. Eine konsequente Nutzung neuer Technologien. Sitzungen mit der mühsamen Suche  nach einem gemeinsamen Termin sind ja allen bekannt. Solche physische Treffen können durch Digiconferencing ersetzt werden. Das hat auch andere Vorteile. Für das Klima. 

Varianten des Digiconferencing

Variant 1

DigiChat: zum vereinbarten Zeitpunkt versammeln sich Teilnehmer vor ihren PC‘s und beantworten Mails echtzeitig.

Digi-Chat smart: Wie der Digi-Chat aber via Handy mit einer what’s up Gruppe. Man vereinbart einen Termin, wo alle das Handy in der Hand haben. 

Skype: Gruppenchat mit Videokonferenz.

Die aktuelle Krise kann genutzt werden zum Training von Digikonferencing. Mit positiven Folgen für den Klimaschutz.

Organisation:

Einer muss den Lead haben. Sitzung eröffnen, Ziel festlegen, Ablauf regeln und ordnend eingreifen. Anschliessend verfasst er das Protokoll und verteilt die Aufgaben an die Teilnehmerschaft.

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